Segej Orlov - Verdammte Dreckskugel

Posted by Sergej Orlov

Charaktere

  • Lester - überlebender auf dem Planeten - NPC
  • Nola - Lara Croft - Svenja
  • Fritz - Hashdata Nerd
  • Amanda - Wissenschaftlerin - Elif
  • Ricardo - Scout Pilot - Tim B-Day 04.05
  • Elizabeth - ältere Frau - Witwe/ Exfrau eines Colonels - NPC
  • Haka Matuta - Arzt/ Biotechniker - Allan
  • Nathan - GI - Anführer der Gruppe
  • Derick - GI - Aktionchari - sehr aktiv,kraft
  • Tristan - Stewart des Raumschiffes - NPC
  • Sergej - Prospector - Ich

Planeten Infos

  • Mond
  • Rotation 18 Stunden
  • Winter sehr hart 6 Monate

Start der Reise 06.07.2283

Reise durch den Weltraum mit einem Raumschiff. Verlängerung des Sprungs aus unbekannten Gründen. Kollision am 18.07.2283 mit Meteoriten.

Absturz nicht mehr zu vermeiden. Einige von uns können mit den Rettungsblasen abspringen. Sergej wird von der Gruppe getrennt. Lester findet ihn mit einem gebrochenem Bein, bewusstlos im Wald. Lester pflegt 3-4 Tage lang in einer Erdhöhle.

Die anderen waren schon längst wieder gemeinsam unterwegs. Sie fanden Nola, die mit einem Scharfschützengewehr die Leiche eines Mannes verteidigte. Zusätzlich wurde auch weitere Ausrüstung, sowie ein Tarnanzug gefunden.

Die Gruppe hat aber keinerlei Ahnung wo sie sich befinden. Derrick klettert auf einen Baum und verschafft sich so einen Überblick. Jede Menge Berge und im Süd-Osten Vulkane und die wahrscheinliche Absturzstelle. Die Gruppe sieht Jäger am Himmel.

Auf einen Funkspruch und einer Leuchtrakete kommt leider nicht die erhoffte Rettung. Die Jägerpiloten antworteten zwar auf die Funksprüche (”Ground to Space”) schossen aber auf die Gruppe.

Lester rettete die Gruppe vor dem sicheren Tod. Dort stieß auch Sergej wieder auf die Gruppe. Lester führte uns einen langen Weg bis in die Berge. Nach mehreren Tagen fanden wir noch eine Rettungsblase mit einem fast leblosen Körper drin. Dank Haka konnte er jedoch gerettet werden. Nach Tristans wissen befand sich der Gefundene (Ricardo) nicht auf der Passagierliste.

Nach einigen Tagen erreichte die Gruppe einen See. Lester entführte einige der Gruppenmitgliedern und unterzog Sie einem Vertrauenstest. Sergej, Nathan, Amanda, Derick und Haka erfuhren darauf einiges mehr über den Planeten. Etwa 1000 km entfernt befindet sich ein Gefangenenlager und ein kleiner Raumhafen. Unsere Möglichkeit auf Rettung. Gemeinsam mit Lester wollten wir uns zur Station durchschlagen und ein Schiff Kapern. Da Lester aber nur einigen wenigen vertraute, sollte ein Großteil von uns in der Höhle bleiben und eingesperrt werden. Wir beschlossen daher es zuerst alleine zu versuchen. An einem Flusslauf bauten wir ein Floß, damit wollten wir Richtung Absturzstelle reisen. Aber ohne Lesters Hilfe waren wir in Schwierigkeiten.

Lester bietet und seine Hilfe an und er würde uns Ausbilden damit wir den Winter überstehen. Nur die denen er Vertraut dürfen Waffen tragen. Wir lassen uns drauf ein und Kehren so in das verwinkelte Höhlensystem zurück und sind zuerst einmal sicher.

04.08.2283

Nach einer kurzen Atempause in der Höhle werden wir in 2 Gruppen eingeteilt. Je Amanda und Sergej führen eine Gruppe an. Einige Bereiche der Höhle sind für uns alle verboten.

Aufteilung in 2 Gruppen

  • Sergej
  • Haka
  • Derick
  • Ricardo
  • Elizabeth

  • Amanda

  • Nola
  • Fritz
  • Tristan
  • Nathan

Ansonsten nutzen wir die Zeit um uns zu entspannen und neue Kraft zu Tanken. Sergej versucht eine grobe Karte an die Wand zu zeichnen. Nachts beginnt bereits die Ausbildung von Lester. Er bringt der Gruppe um Amanda spezielle Angriffs und Schleichtechniken bei.

05.08.2283

Am nächsten Morgen fangen wir richtig an zu trainieren. Morgenlauf, Survival, Steinmesser herstellen, kämpfen, Schleichen, etc. Alles was wir zum überleben brauchen lernen wir von Lester und lernen auch einige Tiere kenne. Z.b. ein Leuchtwesen, harmlos, das in den Sümpfen lebt.

  • 10 Tage Lauftraining und Ausdauertraining
  • 10 Tage Survival Training und Waffentraining,
  • First Aid weitere 3 Tage Training

26.08.

Wir entscheiden uns dafür im Winter zu gehen. Da macht uns zwar die Kälte zu schaffen, aber es sind weniger Tiere unterwegs. Lester hat Notunterkünfte entlang der Strecke die wir nutzen können Nathan und Elisabeth bleiben in der Hölle. Für Elisabeth ist die Reise zu anstrengend und Nathan bleibt als Schutz zurück.

30 Tage Jagd, Bauen, Sammeln und vorbereiten

26.09

Es ist alles vorbereitet. Wir sind bereit zum Aufbruch. 7 Schlitten, jeder eine Vollständige Winterausrüstung. Nahrung für 40 Tage, inkl. Feuerholz ist auf den Zugschlitten verstaut. Wir planen 2 Tage nachts zu laufen und uns dann 8 Stunden auszuruhen. Dann zu einer Nothütte, dort dann einen Tag ausruhen und Jagen.

Schneller Wintereinbruch bis Minus 20 Grad. Haka baut sich Shamanenumhang aus einem Riesenfaultier das wir erlegt haben.

Wir brechen auf und verabschieden uns von Nathan und Elizabeth.

Starke Schneestürme kommen auf, es ist extrem anstrengend voranzukommen. Die erste Hütte erreichen wir jedoch gut. Lester verlässt uns und geht mit Skiern vor um die nächste Hütte auszukundschaften. Wir sind zu erschöpft zum Jagen und schlafen daher. Einige Hütten liegen tiefer im Wald und sind damit von unserer Marschroute an der Baumgrenze entfernt. Dadurch schlagen wir manchmal unser Lager mitten im Wald auf. Während der Reise werden Fritz und Haka schwer krank. Das Wetter macht uns zu schaffen. Haka geht es bald wieder besser, aber Fritz sieht schlecht aus. Er hat Erfrierungen und ist schwer angeschlagen. Wir müssen rasten. Nola muntert uns auf und lachen tut der Gruppe gut. Keiner von uns hat jemals eine so beschwerliche Reise mitgemacht. Aber wir schaffen es. Die Schneestürme lassen nach. Was für ein toller Blick, in einiger Entfernung sieht man Anzeichen eines Raumschiffes das gerade startet.

Nach fast 50 Tagen erreichen wir das Meer und was für ein Wunder das Fahrzeug von Sergej steckt im Eis. Fast wären wir von einem Androiden entdeckt worden, aber nun ist Fritz auch mal nützlich. Er baut ein Gerät mit dem wir den Droiden stören können. Mit mehreren Schüssen können wir den Droiden dann endlich ausschalten. Wir können das Fahrzeug bergen. Nach einer kleinen Reparatur durch Ricardo fährt es auch wieder. Nun haben wir endlich wieder eine Energiequelle. Wir verstecken das Fahrzeug einige Kilometer von der Küste entfernt. Derick und Nola klettern am nächsten Tag auf den Berg über der Höhle und entdecken an der Küste kleine rote Punkte. Söldner in Überlebensanzügen, Sie suchen nach uns. Leider finden die beiden keine Eindeutigen Hinweise auf unser Schiff. Es gibt aber mehrere Anzeichen die wir genauer untersuchen wollen.

Ricardo Genorex - Freitag

Posted by Ricardo Genorex

Persönliches Log, erster Eintrag.

Heute müsste wohl Freitag sein. Oder doch nicht? Dieser Mond macht mich noch wahnsinnig. Seit Monaten sitzen wir schon hier herum unendlich weit entfernt von jeglicher Zivilisation. Hätte ich eben nicht dieses alte Datapad gegen meine letzte Portion getrockneten Mondhirsch getauscht, müsste ich wohl zum x-ten Mal heute eine Vollinspektion am ATV vornehmen, um mich bei Laune zu halten.

Vorgestern stellte der Doc bei mir eine schwere Verstrahlung fest, an deren Folgen ich jetzt ganz langsam und Jahr für Jahr dem Sensenmann ein bisschen näher kommen werde. Schon verrückt: Da leben wir im 23. Jahrhundert und Verstrahlungen sind seit über 200 Jahren praktisch sofort heilbar, aber ich musste ja ausgerechnet auf diesen Morgenstern Ziegelstein aufspringen und am Gesäß des Universums abstürzen. Naja, immerhin weiß ich jetzt, dass mir zur Not auch eine Glatze steht…

. Ich hoffe doch, dass ich die anderen dazu bewegen kann die Sonde zu bergen und dann herauszufinden was diesen riesigen Krater geschlagen hat. Die Stimmung ist generell sehr gereizt. Es ist nicht nur so, dass wir seit Monaten eng an eng leben und so gut wie keine Privatsphäre haben, vielmehr beginnen alle zu begreifen, dass wir dem Feind jetzt so nahe sind, dass jeder kleinste Fehler unsere Entdeckung und damit unseren Tod nach sich ziehen kann. Was für ein besch*** Freitag!