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Derek Bartok - Looten aus moralischen Gründen
Posted by Derek Bartek
Es war viel los. Neben Befragen der ehemaligen Sklaven (kurze Kommentare zu ihnen weiter unten), fand ich Lesters Sturmgewehr und ein Wiesel, das mich essen wollte. Es schmeckte ziemlich gut, wie wir am nächsten Tag feststellen konnten. Weil wir ziemlich fertig waren, gingen wir dann wohl alle gemeinsam schlafen – mit einigen Sicherheitsvorkehrungen.
Was uns am nächsten Tag während dem Mittagessen nicht so gut gefiel, war, dass es ziemlich alle Sklaven dreckig ging – Vergiftungserscheinung. Ein kurzer Hinweis von Maja gab den Hinweis, Haka bestätigte dies. Wir luden alles so schnell wie möglich ins Schiff ein und flogen schnell zur Hauptbasis.
Echtes Glück, dass wir das taten. Sie war für 150 bis 300 Menschen ausgelegt, verlassen und voller Zeug, das wir nehmen konnten. Neben mehreren Problemen wie explodierenden Türmen, fehlenden Zugangsberechtigungen, Auslösen von Sicherheitsrobotern (hier nochmal: Danke, Tristan.) und fehlendem Zugang zu Bacta-Tanks (nun, Zugang, um die etwa 6 Tonnen schweren Tanks einfach zu transportieren. Reinlegen wäre kein Problem gewesen) fanden wir mehrere sehr gut brauchbare Gegenstände sowie einige extrem teure Gegenstände. Das alles dauerte extrem lange, wäre aber sinnlos, hier festzuhalten. Deswegen hier nur die Höhepunkte:
- Ricardo bewies sich als extrem wertvolles Mitglied unserer Crew (Knackte Sicherheitsschlösser sowie Tresore als gäbe es kein Morgen).
- Sicherheitstürme können explodieren, wenn es einen Energie-Input gibt, aber keine Möglichkeit, diese Energie über Laser wieder abzugeben.
- Haka bewies Einfallsreichtum als es darum ging, Bactatanks vom medizinischen Bereich in einen transportbereiten Zustand zu bringen. Wir können einen Bactatank für zwei Personen in unserem neuen Schiff installieren.
- Wir fanden eine Cargobarge (Nyubba-class) in der Basis sowie ein Frachtmodul für Personenbeförderung in der ehemaligen Digsite (Jetzt Krater). Lester und Sergej räumten den meisten Schutt, der das Cargomodul behinderte, weg – Bis Sergejs Power Suite kaputt ging. Immerhin war dann schon das Meiste weg und es dauerte dann nicht mehr lange, bis es in der Hauptbasis war.
- Als ich dann mit der Berechtigung des Wissenschaftlers (Die Idee kam in einem Gespräch mit unserem neuen Astrogator, Fernando Ramirez Gonzalez, auf) nach einer eingelagerten Power Suite fragte, um Sergejs kaputtgegangene zu ersetzen, bekam ich ein experimentelles Kampfanzugsmodell. Das beste Missgeschick, was uns bisher passiert ist.
- Der Lagerdroide bot uns an, mitzukommen und alle unsere Lagerungsprobleme für uns zu lösen (knapp zusammengefasst). Er hört wohl alles, was seine Arbeitsdroiden hören, hat vermutlich auch eine Videoverbindung. Spionagemöglichkeiten en masse – leider auch das Problem, dass er einen Notruf an T2S2 absetzt, wenn wir Subroutinen bei der Neuprogrammierung übersehen.
- Alle sind gleich vernagelt, wenn über einen offenen Komlinkkanal eine Kamera diskutiert wird, ob sie noch Strom hat – und dann keiner Maßnahmen ergreift, um sich vor gemachten Bildern zu schützen.
Wir brauchen noch etwa sechs bis acht Stunden, um die Bactatanks mit einem Medizindroiden im Schiff zu installieren – dann können auch die ersten Leute mit Vergiftungen da rein. Den Astrogator brauchen wir allerdings wach.
Hier nun unsere Neuzugänge:
Fernando Ramirez Gonzalez: Astrogator. Scheint erfahren im Umgang mit Raumschiffen und Kommunikationseinrichtungen. Geringe Bedenken – hätte zumindest das kleinere Raumschiff stehlen und fliehen können, bevor wir ihn aufhalten könnten.
Liman Gussman: Auf seine Art ehrlich. Gab durch die Blume zu verstehen, dass er für eine kriminelle Organisation arbeitet und uns helfen kann, das Schiff auf unseren Namen zu übertragen, sowie mit Geld, Kontakt und Ausrüstung.
Clayton Holdan: Arbeitet beim DSVR, möchte zurück zum Mars.
Jerry Maddox: Master Sergeant beim MCC Marine Corps.
Bennet Ortega: Handlungsreisender. Wollte nicht sagen, mit was er handelt. Starb an den Auswirkungen des Neurotoxins, das T2S2 seinen Sklaven spritzt.
Maja Botulina: Arbeitet für eine Firma, die sich auf Kryogenik spezielisiert hat, im Bereich Arzneimittel und vergleichbares. Sergej schoss sie in der Ausgrabungsstätte an.
Joanne Rodriguez: Sie macht alle Klischees über Stewardessen zur Wahrheit.
Derek Bartok - Abwarten
Posted by Derek Bartek
Auf dem Raumschiff angekommen, erfuhren wir, dass T2S2 Leute an Bord waren. Neben fünf weiteren Sklaven, die Amanda an Bord gebracht hat. Wir sind nun 19 Leute an Bord eines Schiffes, das für 6 ausgelegt ist. Ich bin mir sicher, die Lebenserhaltung wird kein Problem sein…
Dringendere Probleme. Das Schiff startet, und zwar zu einem garantiert T2S2 freundlichen Ort. Ricardo, Nola und ich gingen aufwärts Richtung Cockpit, Sergej Richtung Maschinenraum des Schiffes. Nachdem Ricardo die Tür zum Kriechgang öffnete und mich bat, den Soldaten dahinter zu überzeugen, uns doch zur Brücke zu lassen, tat ich das. Der Mann lebt noch.
Auf der Brücke gab es ein kleines Verständigungsproblem, welches wir lösen konnten, so dass Ricardo das komplette Schiff übernahm, mit Nola als Sensoroffizier. Ich besorgte mir noch den Zugangscode von dem Techniker/Ingenieur für den geschützten Astromechdroiden – er wird sich wohl noch sehr lange daran erinnern. Ich war da wohl bisschen in Panik, dass Ricardo oder Fritz an dem Droiden rumspielen und einen automatischen Memorywipe auslösen.
Ricardo steuerte Lesters Höhle an – hauptsächlich um Nathan und Elizabeth aufzunehmen, aber auch, weil wir Nahrung für die Reise brauchen.
Unglücklicherweise war Elizabeth tot in der Höhle – ihr Datapad (bei ihrer Leiche) enthielt sinngemäß: Nathan kam eines Tages vom Jagen nicht zurück. Habe Infektion gekriegt.
Wir wickelten sie in Fallschirmseide und planten, sie vor dem Abheben zu begraben, aber erst mussten Nahrungsmittel an Bord geschafft werden und die Leute verhört werden.
Weitere Komplikation: Auf Anfrage zeigte mir Lester was in seiner Kammer ist, die wir nicht betreten durften:
9 Menschen in Stasiskapseln. Der Rest der Crew, mit der er geflogen ist. Und er will sie mitnehmen. 28 Menschen an Bord eines Sechsmannschiffes.
Es wird immer besser - rückblickend.
Die sieben Sklaven halfen mir und Sergej beim Einladen der Nahrungsmittel, während Lester mit Haka die Vitaldaten seiner Leute überprüfte – was später eine Auseinandersetzung mit Sergej gab, da Sergej anscheinend weder erkennen konnte, dass Lester nicht darüber sprechen wollte, noch meinen Versicherungen glaubte, dass es keine Gefahr für die Gruppe darstellt.
Diese Auseinandersetzung fand an Bord des Transporters statt – und lief darauf hinaus, dass Sergej eine Waffe auf Lester richtete. Lester verließ das Schiff ziemlich wütend.
Als Sergej Lester folgen wollte, fand er nur Schleifspuren – er holte Verstärkung (mich) und wir fanden Lester im Wald, bewusstlos, ohne sein Sturmgewehr.
Nachdem wir ihn zurück ins Schiff zurück brachten und ihn im Nebenraum versorgten, hörten wir Schreie aus dem anderen Frachtraum.
Ein „Dämon mit zwei Köpfen, einer rot leuchtend“, hatte sich laut Sklaven an Bord geschlichen und begann, den Reaktor des Schiffes hochzufahren.
Nola und ich verfolgten ihn, durch eine primitive, aber effektive Falle. Ich war vor ihr, ging langsam und vorsichtig ins Cockpit – und wurde von rechts angefallen. Ich wich gerade so aus, erkannte Nathan – ab dann fehlen mir mindestens zwei Stunden.
Ich stand laut Aussagen (nicht dass er es erkannt hätte) unter Einfluss dieser komischen, rot leuchtenden Tiere, die Lester mal als „gelegentlich ganz gute Wächter“ bezeichnete.
Nathan war tot (durch Sergej oder Nola, einen von beiden) und Lester war seine Waffe los. Dafür erzählte er von seiner Mannschaft, die von Haka gerade untersucht wurde, ging dann zu ihnen zurück.
Das liess Nola, Ricardo, Sergej und mich zurück, um eine Diskussion über Sicherheit an Bord eines Raumschiffes zu führen.
Es setzte sich folgende Position durch:
Einbinden in Crew nach Fähigkeiten, kennen lernen, bei Notfällen sind sie dann hoffentlich auf unserer Seite ohne uns wegen dem Planetensystem umzubringen. Da gibt’s eh noch Probleme mit T2S2.
Als Sicherheitssystem wird der Schiffscomputer mit 3 Zugängen versehen, von denen 2 gleichzeitig jede Entscheidung, die nur von einem getroffen wird, über den Haufen werfen kann.
Lester und zwei Leute von uns kriegen den Code (wobei Lester nicht weiß, wer den hat). Nola und Ricardo wollten mir davor noch ein paar Fragen stellen. Hmm. Ich schätze, wenn sie wollen, haben sie sich Antworten verdient.
[geschützter Eintrag]
Und nett, beide sind jetzt der Meinung, dass ich einen der Codes haben sollte.
Schaun wir mal, was kommt – wir sollten auf jeden Fall mal Lesters Sturmgewehr wieder finden.
Protected: Derek Bartok - Schlechte Nacht
Posted by Derek Bartek
Protected: Derek Bartok - Eingegraben
Posted by Derek Bartek
Protected: Derek Bartok - Das Artefakt
Posted by Derek Bartek
Ricardo Genorex - Weird Day Summary
Posted by Ricardo Genorex
Nachdem gerade am selben Tag eine Fusionsreaktorexplosion uns mit Uran bedeckte, wir uns mit Urin begossen, dann noch gegen technologisch überlegene Aliendroiden kämpften und unser verkappter Wortführer plötzlich einen auf Zaubertricks macht verfasse ich hier lieber noch einmal ein Personal Log. Wird mir sowieso keiner glauben, aber wenigstens ich selbst sollte es mal irgendwann tun können. Ich beginne am besten nach der Explosion.
— Rennen ca. 100m in den Wald, “waschen” uns und buddeln uns (mal wieder yuck) ein.
— Hören Näherkommen mehrerer und danach Absturz eines Jägers.
— Derek sieht angeblich alles per Out-of-Body-Experience … jaja …. würd ja eigentlich eher Out-of-Brain sagen, aber nachdem was ich vorhin sah, bin ich lieber vorsichtig damit.
— Tristan klettert auf Baum; Sergej und Derek gehen zum Kraterrand.
— Ein Dropship landet im Krater und spuckt ein gutes Dutzend Droids aus, die in einer Art Gallert vor dem Sturz geschützt waren.
— Sergej stellt Funkkontakt mit T2S2 her und erfährt, dass sie unter Beschuss stehen. Außerdem entdeckt er noch die Droidenfrequenz. Droiden zerstören seltsame Gesteinsformation im Krater.
— Fritz, Tristan und Derek gehen zur vermeintlichen Absturzstelle des Jägers. Sergej bleibt am Kraterrand verschanzt.
— Der Rest der Gruppe (einschl. mir) bleibt im Wald auf Standby.
— Scouttrupp erreich Wrack und liefert sich Gefecht mit 4 Droiden. Wir hören die Schüsse und ich versuche mit dem Comlink die Frequenz der Droiden zu stören.
— Sergej bemerkt eine kurzzeitige Verwirrung bei den Droids, die in kleinen Formationen den Krater absuchen.
— Die Scouts durchsuchen Droids, Wrack und Pilot flüchtig, nehmen ID-Card mit und machen sich auf den Rückweg.
— Erkenntnisse: Droids sind humanoid, ca. 2,5m groß, Linkshänder, tragen seltsame Waffen, die sie mit den in ihren Fingern befindlichen Schnittstellen bedienen, agieren autonom und sind intelligent, sind teil-organisch und besitzen eine Wirbelsäule, die offenbar gezüchtet wurde.
— Als Feuergefecht vorüber scheint, funkt Nola die Scouts an. Sergej bemerkt wie die restlichen Droids sich sofort auf unsere Position zubewegen.
— 4 Droids treffen bei unserer Position ein. Alle haben sich versteckt. Ich bin der einzige, der auf einem Baum wartet.
— Droids scannen die Umgebung jedoch NICHT nach oben und entdecken mit nicht.
— Wir schalten alle 4 aus mit Sergejs Hilfe (naja, er verletzte sich als er gegen einen Baum rannte), der nachgekommen war. Ich stelle organische Komponenten im Droiden fest.
— Restliche 4 Droiden verfolgen uns und schließen immer mehr auf. Heldenhaft (oder töricht) greifen Derek und Tristan die Droiden an, um uns den Rückzug zu ermöglichen.
— Auch Sergej und ich beschliessen umzukehren und zu helfen.
— Nachdem Derek schon relativ früh ausgeschaltet wurde, erledigt Tristan alle von ihnen auf heldenhafte Art und Weise.
— Notiz für später: Nicht Mr. Barrett verärgern wenn er eine Waffe bei sich hat.
— Wir treffen uns alle wieder und rekapitulieren das Erlebte.
— Gerade als wir das Dropship untersuchen gehen wollen, bekommen wir einen Audiokontakt von der Dig Site, einen Hilferuf (!). Wir müssten ein Artefakt schützen hieße es.
— Wir beschliessen zu helfen, jedoch nur solange sich unsere Interessen (im Schiff zu fliehen) nicht mit deren (unsere Hilfe anzunehmen und uns danach zu töten) im Widerspruch stehen.
— Das Schiff ist ein Nestt-Class Light Freighter in den T2S2 Farben, wird von einer 1-2 Mann starken Crew bedient und beinhaltet Vorräte um 6 Menschen 1 Monat lang zu ernähren. Es besitzt einen (ziemlich guten) Sprungantrieb.
— Wir waschen uns, bekommen alle neue Kleidung (T2S2 Overalls) und essen ein bisschen.
— Landung im Geheimhangar und Betreten von Turbolift, der 6 Stockwerke nach unten führt. Amanda, Fritz, Haka und der Pilot bleiben im Schiff und beladen es mit nützlicher Ausrüstung während der Rest nach unten fährt.
— Der T2S2 - Soldat betitelt den letzten Stock als Ziel. Wir bleiben plötzlich stecken. Gemeinsam umgehen wir die Sicherheitskontrollen und ich fahre den Lift wie ein Repulsorfahrzeug in den 6. Stock, da es im 7. brennt.
— Sofort als die Türen aufgehen schiesst der nervöse Sergej eine Sklavin nieder, die jedoch wie durch ein Wunder keine Verletzungen davon trägt.
— Außer ihr begleiten uns danach noch ein greisiger Wissenschaftler und ein männlicher Sklave.
— Letzter Stock: gegrabene, schwach beleuchtete Tunnel, die irgendwann in Alienkomplex übergehen, der gar nicht beleuchtet, jedoch glatt und gerade behauen ist.
— Eliminierung von 6 weiteren Droids, nachdem Sergej den letzten beiden in einem Anflug von Wutausbruch den Kopf von den Schultern riss als wären es nur Actionfiguren.
— Notiz für später: Ebenfalls nicht Sergej verärgern, selbst wenn er keine Waffe trägt.
— Lester erkundet den nächsten Raum.
— Wir finden Artefakt. Derek hängt nach Berührung schmerzerfüllt in der Luft. Sergej wird nur weggeschleudert als er ihm helfen will. Dann fällt Derek zu Boden und ist bewusstlos bis Sergej ihn weckt.
— Ich folge Lester in den letzten Raum, in dem ein halbes Dutzend Leichen liegen. Mindestens einer ist dadurch gestorben, dass ihm mit einer Klaue die Halsschlagader rausgerissen wurde. Lecker.
— Der Boden der Kammer ist übersät mit dünnen Metalleitungen, die ein pulsierendes, grünes Leuchten abgeben. Ich denke, dass unter dieser Kammer eine Art Generator sein muss.
— Außerdem ist da ein Sockel auf dem das Artefakt wohl einmal stand und in den die Metalleitungen münden.
— Da sich das Artefakt nicht anfassen oder gar bergen lässt und es einen permanenten grünen Energiestrahl durch die Decke schickt, der sogar von der Oberfläche zu sehen ist und weitere Droidenschiffe anlockt, kehren wir um.
— Der Soldat will nicht ohne das Artefakt, fässt es an, wird gegen die Wand geschleudert, aber tut sich nichts, weil Derek mit irgendeiner Art von Handbewegung irgendwie seinen Fall dämpft. WTF!
— Notiz für später: Auch Derek nicht verärgern. Auf keinen Fall!
— Amanda funkt uns an wie sollten uns beeilen. Lester tötet den Soldaten.
— Wir betreten das Schiff.
OOC: Hintergrundinformationen - Ein Dossier für die Spieler
Posted by gamemaster
OOC
Das “Dossier für die Spieler” werde ich von Zeit zu Zeit überarbeiten. Auf diese Weise werden nach und nach mehr Informationen bzw. bisherige Informationen ausführlicher verfügbar sein.
Sämtliche Informationen in diesem Dossier sind Common Knowledge (daher hab ich es zudem auch dot eingeordnet) und können von den Spielfiguren in Game verwendet werden. Lediglich Abschnitte, die ich mit OOC (so wie diesen hier) gekennzeichnet habe, enthalten keine für die Spielfiguren relevanten Informationen.
Bitte beachtet auch, dass ich eine neue und aktualisierte Karte der bekannten Sternensysteme hochgeladen habe.
IC
Historische Daten
- 1969 die US-amerikanische Raumkapsel der Apollo 11 landet als erstes von Menschenhand erdachtes Gefährt auf dem Mond
- 2000 die Internationale Raumstation ISS ist dauerhaft von Astronauten und Kosmonauten der führenden Nationen bemannt
- 2000 - 2035 verschiedene Raumstationen werden von einer Reihe von Ländern und Großkonzernen zu Forschungszwecken etabliert
- 2040 die bis dato von China, Russland, Taiwan und Südkorea als Joint-Venture betriebene erste permanente Mondbasis öffnet sich allen raumfahrenden Nationen und Interessensgruppen
- 2069 Gründungsjahr der Earth Alliance (EA) als politisches und ökonomisches Konglomerat durch die USA, Kanada, Australien, Neu Seeland, Süd-Afrika, Irland und Großbritannien
- 2070 Neuro-Bio-Optische Computerchips verfügbar - die Entwicklung der Technologie schreitet von nun an rasant voran
- 2080 erste Kolonie auf dem Mars; wird 2088 durch einen terroristischen Anschlag zerstört
- 2095 zweite Marskolonie der Earth Alliance wird in Betrieb genommen
- 2100 - 2103 Earth Alliance stellt das erste Oribtaldock im Marsorbit fertig und nimmt es in Betrieb
- 2107 die United Nations (UN) werden aufgelöst
- 2107 - 2012 Koalitionskriege, enden 2012 mit einem Sieg der Earth Alliance, die nun formal die Menschheit regiert
- Dezember 2156 - eine Naturkatastrophe ungeheuren Ausmaßes tritt unvermittelt ein und setzt ein agressives Bakterium frei, das die NBOs zu zerstören beginnt
- Januar (08.) 2157 Untergang der Menschheit, die Erde verfällt in einen nuklearen Winter
- 2160 das Mars Colonial Council (MCC) wird gegründet und ist von nun an Mittelpunkt der menschlichen Gesellschaft
Im Laufe der nächsten 120 Jahre breitet sich die Menschheit in den umliegenden Sternensystemen weiter aus.
- 2216 Gründung der Corporate Sector Authority
to be continued …
Die einzelnen Fraktionen
Earth Alliance (EA)
- gegründet 2069 als politische und wirtschaftliche Interessengemeinschaft der Erdstaaten: USA, Kanada, Australien, Neu Seeland, Süd-Afrika, Irland und Großbritannien
- die EA wird geführt vom EAHC, dem Earth Alliance High Command, und ist am ehesten mit einer (wohlwollenden) Militärdiktatur zu vergleichen
- dem EAHC unterstehen folgende Bereiche:
- EA-DSVR - Earth Alliance Deep Space Vessel Registry
- EA-M- Earth Alliance Military
- EA-SS - Earth Alliance Scout Services
- EA-CHS - Earth Alliance Colonial Health Services
- bekannte Systeme, die vollständig unter Kontrolle der EA sind: Alpha Centauri (Rigel Kentaurus), Barnards Star
- bekannte Systeme, die unter geteilter Kontrolle der EA und des MCC stehen: Sol, Gl 729, Lacaille 8760, Gl 832, FL Virginis B
Mars Colonial Council (MCC)
- gegründet 2160 durch Vertreter der vier großen Marsstädte (Central, Byblos, Gallisport, Panterra), wohlhabender Industrieller und Interessengruppen der ehem. Erdbevölkerung
- die Regierungsform kann am ehesten als eine Art Feudalwesen bezeichnet werden, dem ein Ältestenrat vorsteht. Diesem gehören aus jedem herrschenden Haus eine unterschiedliche Anzahl an Mitgliedern an, die die Geschicke der Marsbevölkerung und ihrer Kolonien lenken
- das MCC besitzt folgende Struktur (vereinfacht):
- MCC-MC - Mars Colonial Council Marine Corps
- MCC-DSN - Mars Colonial Council Deep Space Navy
- MCC-DSRR - Mars Colonial Council Deep Space Research & Recon
- MCI - Mars Customs Inspection
- bekannte Systeme, die der Kontrolle des MCC unterstehen: Lacaille 9352, Gl 1, EZ Aquarii, GJ 1002, Hip 114110
- bekannte Systeme, die unter geteilter Kontrolle des MCC und der EA stehen: Sol, Gl 729, Lacaille 8760, Gl 832, FL Virginis B
Corporate Sector Authority (CSA)
- gegründet 2216 durch den Zusammenschluß der MegaCorps
- Tetsu-Takpei Starship Systems (T2S2)
- United Electric Engineering (UEE)
- Soviet Stellar Power Systems
- Golan Arms
- Solar Freight Inc. (SFI)
- die Regierungsform kann am ehesten als Oligarchie mit extrem totalitären Zügen bezeichnet werden; die CSA wird vom Verwaltungsrat geleitet, dem die Vorsitzenden der einzelnen Mitgliedsfirmen angehören
- bekannte Systeme, die unter Kontrolle der CSA stehen: Gl 406 (New Hampton), Gl 447 (Szabor), BD+15°2620 (Zevulun), BD+11°2576 (Toulon) Gl 486 (Aomori) und GJ 1156 (Takara)
Die Heilige Christliche Kirche Der Wahren Gläubigen
- ist quasi die Nachfolgeorganisation sämtlicher christlichen Strömungen der Erde des 20. Jahrhunderts und aus diesen hervorgegangen
- hat keinen wirklichen politischen oder militärischen Einfluß, wohl aber auf fast allen besiedelten Planeten außerhalb der CSA Niederlassungen
Das Psionische Institut
- wenig ist bekannt über die Gemeinschaft, die sich selbst (angeblich) das Psionische Institut nennt. Es heißt, dies sei ein Geheimbund mächtiger Mutanten, die gefährliche Spione und Attentäter sind und durch Verrat und Meuchelmorde Zwietracht zwischen den übrigen menschlichen Fraktionen säen
ACHTUNG: OOC
Natürlich existiert das Psionische Institut. Es ist allerdings in den Köpfen der meisten Menschen nur eine vage Vorstellung davon vorhanden, was diese Menschen, diese Psi-Talente (diese Mutanten!) eigentlich tun. Vergleicht es ungefähr damit, wenn man im Mittelalter jemanden offen der Hexerei bezichtigt hat.
Natürlich gibt es auch Psi-Talente, die mehr oder weniger als solche bekannt sind. Diese aber haben ihre Position in der Gesellschaft bereits derart gefestigt, dass sie nicht in erster Linie als Psi-Talente wahrgenommen werden und von daher würde sich auch niemand erdreisten, sie als solche zu bezeichnen. Schließlich endet man schnell selbst (gerade auf Grenzwelten) auf einem wortwörtlichen Scheiterhaufen, wenn man ehrbare Bürger solch schrecklicher Dinge bezichtigt.
Die Systemlords
- Gerüchten zufolge haben sich in den Grenzwelten einige einflußreiche Personen oder Gruppen zu lokalen Herrschern aufgeschwungen, den sog. Systemlords
- da Systemlords meist wenig altruistische Motive für die Machtergreifung gehabt haben werden, ist auch bei ihnen eher von einer undemokratischen Regierungsform auszugehen (evtl. Mittelalterlich-Feudal)
- da sich um die Systemlords nur Gerüchte ranken und keine der großen Fraktionen (EA/MCC) sich dieses “Problems” annimmt und seinen Bürgern hilft ist unsicher, ob diese überhaupt existieren
Darüber hinaus existieren noch unzählige kleinere Fraktionen wie Piratenbanden, Schmugglerbanden, Verbrechersyndikate, Sklavenhändlerringe, Söldnertruppen, Militärische Spezialeinheiten, Sekten etc pp.
OOC Sobald diese kleineren Fraktionen im Spielgeschehen eine Rolle spielen werden, werde ich euch Informationen zukommen lassen. Bis dahin erhalten nur einige von euch, die bereits mit diesen eher schattigen Seiten der menschlichen Gesellschaft in Kontakt gekommen sind, einschlägige Informationen.
Die Droidenarmee
OOC Geheimprojekt einer MegaCorp oder Drohnenarmee einer ausserirdischen Macht? Da es bislang keine Erkenntnisse gibt, woher die Droiden kommen und wer sie geschickt hat (oder ob sie aus eigenem Antrieb handeln), geschweige denn bekannt ist, ob außer euch noch jemand jemals solche Wesen gesehen hat, bleibt dazu hier nicht viel zu schreiben.
Glossar: Corporate Sector Authority - CSA
Posted by gamemaster
Die sog. Corporate Sector Authority oder kurz CSA ist ein Zusammenschluß der MegaCorps Tetsu-Takpei Starship Systems (T2S2), United Electric Engineering (UEE), Soviet Stellar Power Systems, Golan Arms und Solar Freight Inc (SFI).
Gemeinsam kontrollieren sie ein etliche Parsek umfassendes Territorium in den Kernwelten, die Corporate Sector Authority.
Die CSA ist im Prinzip eine META Corporation und ihr gesamtes Streben ist auf wirtschaftliches Wachstum ausgerichtet. Individualität und Rechte des Einzelnen gelten der CSA angeblich wenig.
Company: SFI Solar Freight Inc. (MegaCorp)
Posted by gamemaster
allgemein verfügbare Daten (Stand: 2287)
Firmenname: Solar Freight Inc., kurz SFI
Firmenchef: Francois Berthou
Firmensitz: BD+11°2576 (Toulon), CSA
Produktpalette: Cargo-Hauling, SuperCargo-Hauling
Solar Freight Inc. sorgt mit seiner Flotte an Handelsraumern und Frachtschiffen quasi dafür, dass der Warenstrom im, in und aus dem Corporate Sector nicht zum Erliegen kommt. SFI kontrolliert einen Großteil des interplanetaren Handels inner- und außerhalb der CSA.
Company: Soviet Stellar Power Systems (MegaCorp)
Posted by gamemaster
allgemein verfügbare Daten (Stand: 2287)
Firmenname: Soviet Stellar Power Systems
Firmenchef: Jegor Charkov
Firmensitz: Gl 447 (Szabor), CSA
Produktpalette: Maneuver Drives, Power Plants
Soviet Stellar Power Systems ist ein weiteres potentes Mitglied der Corporate Sector Authority. Die hergestellten Reaktoren (Power Plants) sind jedoch denen von UEE in Qualität und Leistungsfähigkeit unterlegen.

