Derek Bartok - Looten aus moralischen Gründen

Posted by Derek Bartek

Es war viel los. Neben Befragen der ehemaligen Sklaven (kurze Kommentare zu ihnen weiter unten), fand ich Lesters Sturmgewehr und ein Wiesel, das mich essen wollte. Es schmeckte ziemlich gut, wie wir am nächsten Tag feststellen konnten. Weil wir ziemlich fertig waren, gingen wir dann wohl alle gemeinsam schlafen – mit einigen Sicherheitsvorkehrungen.

Was uns am nächsten Tag während dem Mittagessen nicht so gut gefiel, war, dass es ziemlich alle Sklaven dreckig ging – Vergiftungserscheinung. Ein kurzer Hinweis von Maja gab den Hinweis, Haka bestätigte dies. Wir luden alles so schnell wie möglich ins Schiff ein und flogen schnell zur Hauptbasis.

Echtes Glück, dass wir das taten. Sie war für 150 bis 300 Menschen ausgelegt, verlassen und voller Zeug, das wir nehmen konnten. Neben mehreren Problemen wie explodierenden Türmen, fehlenden Zugangsberechtigungen, Auslösen von Sicherheitsrobotern (hier nochmal: Danke, Tristan.) und fehlendem Zugang zu Bacta-Tanks (nun, Zugang, um die etwa 6 Tonnen schweren Tanks einfach zu transportieren. Reinlegen wäre kein Problem gewesen) fanden wir mehrere sehr gut brauchbare Gegenstände sowie einige extrem teure Gegenstände. Das alles dauerte extrem lange, wäre aber sinnlos, hier festzuhalten. Deswegen hier nur die Höhepunkte:

  • Ricardo bewies sich als extrem wertvolles Mitglied unserer Crew (Knackte Sicherheitsschlösser sowie Tresore als gäbe es kein Morgen).
  • Sicherheitstürme können explodieren, wenn es einen Energie-Input gibt, aber keine Möglichkeit, diese Energie über Laser wieder abzugeben.
  • Haka bewies Einfallsreichtum als es darum ging, Bactatanks vom medizinischen Bereich in einen transportbereiten Zustand zu bringen. Wir können einen Bactatank für zwei Personen in unserem neuen Schiff installieren.
  • Wir fanden eine Cargobarge (Nyubba-class) in der Basis sowie ein Frachtmodul für Personenbeförderung in der ehemaligen Digsite (Jetzt Krater). Lester und Sergej räumten den meisten Schutt, der das Cargomodul behinderte, weg – Bis Sergejs Power Suite kaputt ging. Immerhin war dann schon das Meiste weg und es dauerte dann nicht mehr lange, bis es in der Hauptbasis war.
  • Als ich dann mit der Berechtigung des Wissenschaftlers (Die Idee kam in einem Gespräch mit unserem neuen Astrogator, Fernando Ramirez Gonzalez, auf) nach einer eingelagerten Power Suite fragte, um Sergejs kaputtgegangene zu ersetzen, bekam ich ein experimentelles Kampfanzugsmodell. Das beste Missgeschick, was uns bisher passiert ist.
  • Der Lagerdroide bot uns an, mitzukommen und alle unsere Lagerungsprobleme für uns zu lösen (knapp zusammengefasst). Er hört wohl alles, was seine Arbeitsdroiden hören, hat vermutlich auch eine Videoverbindung. Spionagemöglichkeiten en masse – leider auch das Problem, dass er einen Notruf an T2S2 absetzt, wenn wir Subroutinen bei der Neuprogrammierung übersehen.
  • Alle sind gleich vernagelt, wenn über einen offenen Komlinkkanal eine Kamera diskutiert wird, ob sie noch Strom hat – und dann keiner Maßnahmen ergreift, um sich vor gemachten Bildern zu schützen.
Ich werde die ganzen Gegenstände in einem separaten Logeintrag, den ich auch zu allen anderen überspielen werde, festhalten.

Wir brauchen noch etwa sechs bis acht Stunden, um die Bactatanks mit einem Medizindroiden im Schiff zu installieren – dann können auch die ersten Leute mit Vergiftungen da rein. Den Astrogator brauchen wir allerdings wach.

Hier nun unsere Neuzugänge:

Fernando Ramirez Gonzalez: Astrogator. Scheint erfahren im Umgang mit Raumschiffen und Kommunikationseinrichtungen. Geringe Bedenken – hätte zumindest das kleinere Raumschiff stehlen und fliehen können, bevor wir ihn aufhalten könnten.

Liman Gussman: Auf seine Art ehrlich. Gab durch die Blume zu verstehen, dass er für eine kriminelle Organisation arbeitet und uns helfen kann, das Schiff auf unseren Namen zu übertragen, sowie mit Geld, Kontakt und Ausrüstung.

Clayton Holdan: Arbeitet beim DSVR, möchte zurück zum Mars.

Jerry Maddox: Master Sergeant beim MCC Marine Corps.

Bennet Ortega: Handlungsreisender. Wollte nicht sagen, mit was er handelt. Starb an den Auswirkungen des Neurotoxins, das T2S2 seinen Sklaven spritzt.

Maja Botulina: Arbeitet für eine Firma, die sich auf Kryogenik spezielisiert hat, im Bereich Arzneimittel und vergleichbares. Sergej schoss sie in der Ausgrabungsstätte an.

Joanne Rodriguez: Sie macht alle Klischees über Stewardessen zur Wahrheit.

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