Derek Bartok - Endlich Gesprungen

Posted by Derek Bartek

Nachdem ich George angewiesen hatte, so viele Geheimgegenstände wie möglich mitzunehmen (es sind 24 ohne die Novasuite), flogen Ricardo, Nola und ich inklusive der T2S2-Leute Richtung Atomexplosion und abgestürztes Dropship der Droiden. Sobald wir ankamen, wollte ich eigentlich das Schiff untersuchen – leider erwies sich das als problematisch. In der Nähe landen war nicht – einer der Grabungswürmer (hatte Amanda vor ein paar Tage angegriffen) war in der Nähe. Immerhin konnten wir einen ganz guten Scan des Dropships sowie dieses Nährschleims durchführen (OOC-Info: Scan mit 28, oberer Bereich von VD). Wir speicherten das Ganze im Schiffscomputer und flogen zur Basis zurück. Ricardo stellte ein Problem fest: Die Antriebe würden entweder versagen oder explodieren. Keiner von uns wollte das, also flogen wir über Repulsoraggregate zurück und kamen kurz vor Ablauf der ausgemachten Uhrzeit an.

Inzwischen hatte der ganze Rest weitere Startvorbereitungen getroffen: Einen zweiten Medidroiden sowie Bactatank abgebaut, Schlafräume vorbereitet, Essen und Ähnliches an Bord gebracht, sowie Joanne Rodriguez in den zweiten Bactatank gesteckt. Vielleicht überlebt sie das Ganze ja doch.

Da wir den Nesst Class Frachter nicht mitnehmen konnten, riggte Ricardo noch eine letzte Sache: Eine Überladung des Nesst Class Reaktors, die über ein Funksignal aktiviert werden konnte – wenigstens hinterlassen wir keine Spuren.

Nachdem wir an Bord waren, verließen wir den Planet, scannten und flogen in Richtung des nächsten Sprungpunktes.

Mir fällt dabei gerade auf, dass ich bisher nicht erwähnt habe, dass wir den T2S2 Astromechdroiden gegen den älteren von Lester getauscht haben, nachdem wir die Daten von dem Neuen überspielten. Naja, das ist gewissermaßen wichtig. Über die Route, die Lester genommen hatte (Microjumps von Aomori aus – vor sieben Jahren) konnte Fernando eine Route berechnen, die uns in weniger als sechs Tagen (132 Sunden) nach Aomori bringt. Da die ersten Schiffe vor frühestens zwei Tagen (genau genommen 44 Stunden) mit den Nachrichten über die Droiden nach Aomori gesprungen sein können und exakt 8 Tage (192 Stunden) brauchen, kommen wir 16 Stunden vor ihnen an. Wenn wir dann auch noch die ganzen Challenge-Codes kennen – nun, ich habe jetzt etwa 130 Stunden angestrengtes Verhören mit dem Piloten vor mir. Zu Schade, dass ich kein Japanisch spreche.

Ich werde mit wohl was einfallen lassen müssen…

Protected: Derek Bartok - Ein paar Notizen

Posted by Derek Bartek

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Derek Bartok - Ladeoperation

Posted by Derek Bartek

Es ist nicht viel passiert – ich hab trotzdem gerade mal etwas Zeit zum Schreiben. Wir haben weiter Zeug verladen.

Wichtige Ereignisse:

Wir haben alle Dosen des Gegenmittels verabreicht. Ausnahme: Joanne Rodriguez. Es gab keine mehr für sie. Als sie beim Verladen half, hat sie in einem Speeder Jerry Maddox umgefahren – er ist jetzt im ersten Bactatank drin. Vielleicht haben wir tatsächlich die Zeit, einen zweiten Bactatank für sie zu installieren…

Ricardo, Nola und ich haben uns nach den ganzen Leichen umgeschaut. Was wir gefunden haben, ist nicht gerade beruhigend.

Der Krater in der Nähe der Basis, bei dem wir einen Dropship vermutet haben, erwies sich als mit einer seltsamen gallertartigen Masse gefüllt. Bei näherem Kontakt sahen wir mehrere Hügel, aus denen dann menschenähnliche Wesen hervorbrachen, die uns angriffen.

Antipersonenmunition funktioniert hervorragend gegen sie.

Fritz und Haka haben Informationen aus dem Computernetz ziehen können – hacken ist offensichtlich ebenfalls eine nette Sache. Ich sollte auch Fritz eine Stelle anbieten – obwohl er eindeutig nur zu Hashdata will.

Und wo wir gerade von Stellenangeboten sprechen - George (Quartermaster droid) möchte mitkommen, Er hat uns gestern noch zugesichert, das wir als seine neuen Herren seine Programmierung nach Gutdünken ändern können und uns heute das Gleiche nicht mehr zugesagt. Ich werde wohl nochmal mit ihm sprechen müssen - leider ist er der Einzige, der uns wirklich beim Beladen des großen Raumers helfen kann - vor allem, wenn wir mehr mitnehmen als ursprünglich geplant.

Unsere Optionen sind zur Zeit relativ vielseitig – wir sollten noch den Navcomputer von unserem alten Schiff bergen und dann von hier verschwinden. Vielleicht reicht es sogar noch, um den zweiten Bactatank abzubauen.

Mal schauen…