Ricardo Genorex - Aufbruch ins Ungewisse

Posted by Ricardo Genorex

Nachdem wir endlich den Hyperraum betreten und der Autopilot übernommen hatte, mussten wir uns zuerst mal wieder darüber einig werden wie wir überhaupt vorgehen sollten. Da ich generell kein Mann der langen Reden bin, habe ich erst einmal meine Strahlenkrankheit geheilt, indem ich Jerry Madox, dessen Wirbelsäule noch immer recht rechtwinklig gebogen ist, einen kleinen Besuch im Bactatank abgestattet habe. Ich fühle mich frisch und es sind sogar ein paar Haare nachgewachsen. Achja, Haare, wie schön…

Der Rest der Crew einigte sich darauf mit T2S2 Kontakt aufzunehmen, bzw. sich von ihnen kontaktieren zu lassen. Wir müssen ohnehin nachtanken, da wir nicht genügend Energie für einen weiteren Sprung haben.

Schließlich gelangten wir an einem logischerweise ziemlich leeren Raum an das Aomori System und entdeckten ziemlich schnell die Sonne und ein Asteroidenfeld. Nach kurzer Wartezeit wurden wir von einer unbekannten Stelle gescannt als wir uns auch schon ganz langsam auf den Weg am Asteroidenfeld Richtung Planeten machten.

Schließlich bekamen wir einen Funkspruch und mussten uns identifizieren und durften uns dem System nicht weiter nähern. Als dann jedoch der Professor das Wort ergriff und seine Identität bestätigt wurde, empfingen die Reisfresser uns dann doch noch mit offenen Armen.

Vielleicht sollte ich noch anfügen, dass Derek ganz persönlich noch einmal mit dem Wissenschaftler gesprochen und die beiden sich gegenseitig ihre Standpunkte klar gemacht hatten, sodass wir überhaupt erst eine Kooperation mit ihm erreichen konnten.

Edit: Derek Bartok - Verhandlungssache

Posted by Derek Bartek

OOC: Wie angekündigt, mache ich jetzt meine ersten Edits zwecks Klärung, bzw. Wünsche, die mich per E-Mail erreicht haben.

IC:

Nach meinen Verhandlungen mit T2S2 interessiert die Meisten hauptsächlich, was wir bekommen. Aus diesem Grund trenne ich was passiert ist (siehe dazu den Eintrag „Asiatische Gastfreundschaft“) und dem, was bisher herauskam.

Verpflichtungen:

  • Wir haben uns verpflichtet, für T2S2 mit einer Liaison (vermutlich dem Professor) zusammenzuarbeiten, um weitere Alientechnologie (wie das Artefakt) zu finden.
  • Wir übergeben eine der Droidenwaffen.
  • Der Doktor meldet Fortschritte an T2S2
  • Wir werden die Geheimprojekte abgegeben.
Dafür kriegen wir:
  • Geld. Lester und Crew bekommen einen Betrag von 40 Millionen Credits pro Person sowie eine jährliche „Rente“ von 10 Millionen Credits.
  • Jeder der restlichen Überlebenden bekommt 2 Millionen Credits pro Person als Entschädigung für die „Kommunikationsprobleme“.
  • Eine Dankbarkeitszahlung für die Wiedergabe der Geheimprojekte im Wert von 55 Millionen Credits.
  • Ausrüstung. Eine Menge Ausrüstung. Ein neu ausgestattetes Raumschiff wird auf jeden Fall nötig sein. Abhängig von der Anzahl der Leute, die mitkommen wird (Sergej, Ricardo, Nola und Tristan haben vorsichtiges Interesse bekundet) könnte das Schiff größer werden. Bisher ist ein Manta Class im Gespräch.
  • Die Ausrüstung, die wir so im Schiff und auf einer Expedition brauchen. Ein Bactatank, medizinische Ausrüstung, Waffen, Körperpanzerung sowie verschiedene Scanner stehen auf meiner Liste. WICHTIG: Schreibt mir Vorschläge/eine Wunschliste.
  • Papiere, so dass wir im kompletten Corporate Sector ohne Probleme fliegen können.
Ich werde dem Verwaltungsrat noch verschiedene Vorschläge dazu unterbreiten – unter anderem könnte es sinnvoll sein, der Earth Alliance sowie dem MCC die gleichen Waffen zur Untersuchung zu geben.

Edit: Nähere Infos zu Manta Class:

Die Manta Class ist ein 200-Tonnen Frachter (kann nach meinen Plänen zwischen 40 Tonnen (leicht erreichbare) und etwa 60 Tonnen (fest verzurrt, Bewegungen unmöglich) Handelsgut aufnehmen). Die Standardeinrichtung beinhaltet:

  • 10 Personen (4 Crew, 6 Passagiere, alles Einzelzimmer)
  • zwei Hardpoints für Schiffswaffen
  • Einen Platz für einen Landspeeder (Maximale Größe etwa 5,20m x 2,60m, berechnet über Bettgröße, da Maßstab fehlt)
  • Laderaum mit noch zu bestimmender Kapazität (Eine Überschlagsrechnung gibt mir eine Vollkapazität von mehr als 60 Tonnen, verbraucht aber den Platz komplett - nichts mehr mit einfach an gelagerte Sachen rankommen. Vermutlich fällt sogar Lagerraum betreten aus)
  • Fuel Scoops.
  • Drei Aufenthaltsräume (alle klein, eher Gänge mit Anfall von Größenwahn).
Das wäre mal das Schiff. Sollte ich hier einen Fehler gemacht haben, hoffe ich auf ein “Das ist aber verkehrt!” von Oliver. Dann mal unsere Ausrüstungswünsche:
  • Explorationsausrüstung für unbekannte Planeten (Sergej).
  • Leistungsstarke Kommunikationsgeräte sowie Entschlüsselungstools und Aufzeichnungsgeräte, tragbar (Ricardo)
  • Landgleiter und Speederbikes (Ricardo)
  • wasserdichte Anzüge und sichere Probenbehälter zwecks Schleim (Ricardo)
  • Jorge als Ricardos Eigentum
  • tragbare Scanner (Ricardo)
  • Bactatank + Droide (ab hier Derek)
  • Allgemein medizinische Ausrüstung sowie Medikits, Advanced Medikits, Fleshpaks
  • Ausrüstung eines Infanteriezugs für spezielle Operationen (Waffen - von Nahkampf bis Luftabwehr, Munition, Körperpanzerung, Kommunikationsgeräte (verschlüsselt), Geräte Waffenpflege, Sprengstoffe, Minen, Helm/Schulterkameras etc.)
  • Einbruchswerkzeuge (siehe Security Toolkits)
  • Droiden (als Feuerunterstützung, Tragedienstleistung und, wenn möglich, Spione)
  • Verhörmittel (wie Wahrheitsdrogen)
  • verbesserte Sensoren für unser Schiff
  • mehr Schiffswaffen
  • verbesserte Feuerleitzentrale
Und es gilt wieder: Immer schön Vorschläge eintragen oder an mich schicken.

Derek Bartok - Asiatische Gastfreundschaft

Posted by Derek Bartek

Viel Zeug passiert. Ricardo wollte noch einen Eintrag schreiben, wie es zu Verhandlungen zwischen T2S2 und uns kam, ich beschreibe hier mal die Verhandlungen.

Nachdem die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen waren (Absprache über Kom-Weiterleitung, Transport der Gastgeschenke, etc) flogen wir mit einem T2S2 Luxusshuttle inklusive einer kleinen Ehrengarde los. Alles zu beschreiben wäre ziemlich redundant, also versuche ich mich an einer starken Zusammenfassung:

Alles bei den Japanern ist extrem ritualisiert und Konfrontationen sind minimiert. Kein direktes Widersprechen, Entschuldigungen, egal worum es geht, und ein freundliches Lächeln, bevor man um etwa 100 Millionen Credits gebracht wird.

Egal.

Wir wurden geflogen, höflich behandelt und schließlich dem Repräsentanten des Kontrollrates von T2S2 vorgestellt. Er schlug uns eine Reinigung vor – vermutlich, um sich mit dem Professor besprechen zu können -, die wir annahmen. Heißes Wasser und eine Massage später (etwa 2 Stunden) begannen wir in neuer Kleidung die Verhandlungen.

Die Kurzbesprechung wer wir sind und was wir taten war ein persönlicher Rekord in Bullshit erzählen. Höhepunkte umfassten:

  • Wir unter Beschuss von T2S2-Raumjägern („ein Kommunikationsfehler“)
  • Acht Monate auf dem Planeten („kleinere Unannehmlichkeit“)
  • Die Droiden, die wir bekämpften (ein „Glücksfall, dass wir die Waffen erbeuten konnten“)
  • Stehlen von dem T2S2-Schiff mit der Absicht zu fliehen („Und wir sind ihrem Konzern verpflichtet, dass wir von ihnen die Möglichkeit erhielten, den Planeten zu verlassen“)

Immerhin wurden die Gastgeschenke (Samurai-Rüstung und Waffen, die Seidenkimonos und ein Magazin der Droidenwaffen) gut aufgenommen, so dass wir ziemlich schnell zu einer groben Einigung kommen konnten (siehe Eintrag „Verhandlungssache“).

 

Schreibt mir bei weiteren Fragen, ich modifiziere diesen Eintrag dann entsprechend.

Ricardo Genorex - Erwartungen

Posted by Ricardo Genorex

Die lange Zeit des Wartens im Hyperraum, egal wie sehr man sich auch daran gewöhnt hat und egal wie viele Mitspieler man für ein Kartenspiel findet, stellt doch immer wieder eine gewisse Tortur dar. Gerade wenn man dem Ungewissen, dem vermeintlichen Ende entgegen fliegt. Allzu schwarz will ich es auch nicht sehen, schließlich ist die Wahrscheinlichkeit als unangemeldetes Schiff von einer Top Secret Welt nicht sofort gescannt, geentert und beschlagnahmt zu werden doch relativ groß … hoffe ich.

Für den Fall der Fälle sollten wir etwas vorbereitet sein. Ich halte es für sinnvoll unmittelbar nach der Ankunft Sprungrouten aus dem System zu zapfen, die uns aus dem Corporate Sector herausbringen. Hoffentlich schafft es unser mexikanischer Navigator noch einmal so aus dem Nichts einen Sprung zu berechnen. Ich weiß nicht, ob ich oder jemand anderes so viel Ahnung von Sicherheitssystemen hat, dass er auch die … ähm … besonderen Routen aus dem System bekommen kann.

Jedenfalls müssen wir die T2S2 Pfeiffen so lange wie möglich hinhalten, mit irgendwelchen Codes und Routinen füttern und hoffen, dass wir dann schnell wieder weg können.

Im Notfall könnten wir sicher auch entkommen, aber ich weiß nicht inwiefern man mit dieser trägen Mühle überhaupt Manöver fliegen kann. Ich sollte frühzeitig damit anfangen die Engine Wash vorzubereiten. Doch die Idee ist so verrückt, dass ich lieber niemandem davon erzähle.