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Derek Bartok - Nicht viel los
Posted by Derek Bartek
Mal ehrlich, die letzten 20 Tage waren langweilig im Vergleich zu den letzten neun Monaten. Wir haben nichts aufregendes mehr erlebt – gar nichts. Okay, das Fest an Bord des Archeschiffes war nett, das Essen gut, die Unterhaltung exzellent. Sie haben sogar gezeigt, dass sie grundsätzlich immer ausreichend Leute zum Schutz und Betrieb des Schiffes abstellen. Sie sind besser, als ich anfangs vermutet hatte.
Eine weitere nette Sachen sind die Waffen sowie Rüstungen, die wir von ihnen erhalten konnten. Ich werde die neue Waffe in Ehren halten.
Die erhöhte Anzahl von Menschen erfordert eine erhöhte Anzahl Betten zum Schlafen, was wir regelten. Leider war unser Verhandlungsgeschick, als es um weiterführendes Training auf Aomori mit neuer Ausrüstung ging, nicht von Erfolg gekrönt.
Wir haben immerhin erfahren, dass T2S2 uns den schon bekannten Professor inklusive eines Assistenten sowie zwei „Kommunikationsexperten“ bei uns mitschicken will.
Zum Glück haben wir ebenfalls sechs Kommunkationsexperten von der Kirche an Bord. Ich wäre beruhigter, wenn ich Fernando – jetzt Bruder Raphael – besser kennen würde.
Lester und die meisten anderen gingen ins Archeschiff. Kann ich verstehen, auch mit unserer jetzigen Besatzung wird das Schiff eher voll sein.
Wir haben
- Den japanischer Professor (irgendwann merk ich mir seinen Namen)
- Seinen Assistent
- Ihre zwei „Kommunikationsexperten“
- Clayton Holdan
- Liman Gussman
- Sergeij
- Nola
- Ricardo
- Fernando – Bruder Raphael, der neue Bischof
- Seine Ehrengarde (2 Männer, 4 Frauen)
- Plus zwei Sekretäre (Pfarrer)
- Und mich
19 Leute, auf einem Schiff mit zehn Kabinen. Etagenbetten haben wir schon installieren lassen. Nein, das wird weder eng noch jemals schlecht riechen.
Clayton Holdan und Liman Gussman wollten nicht von Bord. Anscheinend trauen sie es eher uns als dem Kirchenschiff zu, diese Gegend wieder zu verlassen.
Clayton will sich von T2S2 nicht abhängig machen, weil er fürchtet, dass sein Wissen über Prozeduren beim DSVR in die falschen Hände fällt.
Gussman will nur so schnell wie möglich nach Gleese. Mal schauen, wie das läuft.
Unsere Pläne sind jedenfalls: An einen Ort, an dem die EA etwas zu sagen hat. Zum Beispiel der Mars, für Clayton. Danach geht’s nach Gleese, für Gussman.
Protected: Derek Bartok - Kontaktinformationen
Posted by Derek Bartek
Edit: Derek Bartok - Wenn ich es nicht erlebt hätte…
Posted by Derek Bartek
OOC: Editiert, weil unser SL Fernando vom Kardinal zu Bischof hinunterstufte. IC:Würde ich es jetzt immer noch nicht glauben. Die Verhandlungen mit T2S2 gingen ziemlich harmlos weiter. Nahezu alle Punkte unter „Verhandlungssache“ wurden mit einem „wir werden diese Sachen überprüfen und möglichst schnell bereitstellen“ entsprochen (Ausnahme: komplette Sternenkarten).Ein kurzer „Zwischenfall“ beraubte uns der Kommunikation mit unserem Schiff, aber glücklicherweise behielten wir alle die Nerven und konnten so weitere Probleme vermeiden.Als die Kommunikation wieder hergestellt wurde, stellte sich folgendes heraus: 1) Ein Trägerschiff von T2S2 sprang in das System hinein und setzte Raumjäger aus. Die Systemverteidigung setzte ebenfalls Raumjäger ab, die die angekommenen Schiffe überwachten. Es kam zu keinem Gefecht.2) Ein weiteres Schiff, vermutlich von Asumi, kam an. Das angekommene Trägerschiff und seine Raumjäger konnten es aufgrund der überlegenen Position schneller erreichen als die Systemverteidigung und es zu dem Trägerschiff eskortieren/diese Flugroute erzwingen.3) Ein Schiff der „Heiligen Christlichen Kirche Der Wahren Gläubigen“ kam im System an. Der Prälat (Schiffskapitän/Bischof) des Schiffes weigerte sich nach Aufforderung von T2S2, das System zu verlassen. Als Sergej über Funk mit ihnen sprach, erwähnte der Prälat eine Prophezeiung und sprach eine allgemeine Einladung für alle Personen des Systems aus, sich mit ihm zu treffen (nun, allen bedeutenden Personen).Sergej schien schnell wichtig zu werden, als er sagte, dass er gern an Bord des Archeschiffes kommen wolle, um die Ankunft zu diskutieren. Nach kurzem Verhandeln und einem etwas längerem Flug waren er, Fernando und ich auch schnell an Bord des Schiffes willkommen.Das Schiff war in wenig Licht gehalten, die Wachen trugen (normalerweise) Kettenhemd und Schwerter. Ich konnte keine weiteren Waffen sehen, was mich in meinem bisherigen Urteil über die Kirche eher bestärkte.Die Gläubigen sind anscheinend extrem, nun, gläubig, sogar der Prälat. Als wir ihnen nach kurzem Zögern von unserem bisher Erlebten berichteten, schienen wir auf einmal eine Gruppe zu sein, die der Prälat sowie sein oberster Feldherr als „Gesandte“ bezeichneten.Was ebenfalls bedeutsam sowie leicht besorgniserregend erschien, war die Tatsache, wie schnell Fernando sich in den Sprachgebrauch der Gläubigen einfand. Die vielen „Dämonen aus dem Abgrund“ sowie „Zeichen der Rechtschaffenheit“ und „Träume, die er hatte“, machten ihn extrem schnell zu unserem Sprachrohr.Meine Erwartungen, dass wenigstens der Feldherr nicht automatisch von Dämonen statt einer eher weltlichen Gefahr ausging, wurden bei dem Treffen grausam zerstört. Nun, wenigstens konnten wir uns die Waffenkammer ansehen.Was mich zu dem Schluss brachte, das die Gläubigen als Verstärkung doch willkommen wären. Etwa 120 Schwere Angriffspanzerung, sowie einbaubare Maschinengewehre, Raketenwerfer, Feuerlanzen und vergleichbare Waffen und das Angebot, unsere Gruppe entsprechende Ausrüstung anzupassen, sprachen ein deutliches Wort, auf welcher Seite diese Fraktion steht. Vor allem, wenn man bedenkt, wie einfach diese Leute uns hätten überwältigen können.Die Bitte, einige voll ausgerüstete und bewaffnete Kämpfer an Bord unseres Schiffes zu bringen, umgingen wir zu dem Zeitpunkt noch. Das uns der Feldherr und drei weitere Templer, die Fernando aussuchte („Ich hatte einen Traum! Und in dem Traum warst du, du und du dabei!“). Okay. Dafür versprachen wir, mit einigen anderen unserer Gruppe sowie den „Reliquien“ (Droidenschädel und -waffe) vorbeizuschauen.An Bord unseres Schiffes war das Staunen über die Gegenstände groß. Also improvisierten wir eine Trage sowie Ehrengarde (wir waren zu Zwölft, siehe die Prophezeiung in einem eigenen Eintrag), die das alles zu den Gläubigen brachten.Lester sowie Jerry Maddox blieben auf dem Schiff zurück – eine kleine Gruppe, um es zu bewachen. Ich glaubte, eine Gestalt auf unserem Schiff zu sehen, konnte es aber nicht bestätigen. Ich warnte daraufhin Lester. Mal schauen, was daraus wird.In der Messe (Essensraum) hielt Fernando eine flammende Rede darüber, dass die Templer die letzte Verteidigung zwischen den Dämonen und der Menschheit sind.WAS IHM MIT APPLAUS UND DONNERNDEM BEIFALL GEGLAUBT WURDE.Warum ist es hier in der Gegend nur so schwer, einen halbwegs vernünftigen Menschen zu finden?Auf der positiven Seite: Nach der Rede bat ihn der Prälat zu einer Unterredung, IN DER ER FERNANDO ZUM BISCHOF ERNANNTE. Folge: Eine Begleitung von sechs schwer bewaffneten, gut ausgebildeten Templern in Schweren Angriffsrüstungen, die auf seinen Befehl (angeblich) hören. Außerdem noch zwei Priester und ein Sekretär.Auf der negativen Seite: Sechs Leute, die mit Power Suits umgehen können, von denen eine ausreicht, um uns alle auf dem Schiff abzuschlachten. Freude kommt auf. Wir werden ein größeres Schiff als die Manta Class brauchen.Nun ja. Ich lass mir dann mal die Scoutversion ihrer Panzerungen anpassen. Vielleicht bin ich ja kräftig genug für die.
Derek Bartok - Prophezeiung der Heiligen Christlichen Kirche Der Wahren Gläubigen
Posted by Derek Bartek
Bisher habe ich bloß die grobe Aussage der Prophezeiung vom Feldherrn gehört und gebe den hier mal wieder. Sobald ich mit dem Prälaten sprechen konnte, kommt der Wortlaut. Analyse kommt irgendwann danach.
Aussage:
- Zwölf Auserwählte werden in einem Feuerball vom Himmel fallen
- Sie werden nach einem Kampf mit Dämonen
- Aus unbekannten Regionen in einer Speerspitze aus Licht zurückkehren
- Und in einem Krieg gegen die Dämonen dem Glauben seinen angestammten Platz im Universum zurückgeben.
Analyse:
Ich glaube nicht an Prophezeiungen. Dafür an Feuerunterstützung und wenn wir die von den Templern kriegen können… okay, dann glaube ich auch an Prophezeiungen.
Es hilft auch, dass die Prophezeiung ohne die Dämonen zu dem passt, was wir bisher getan haben.
Edit: Derek Bartok - Verhandlungssache
Posted by Derek Bartek
OOC: Wie angekündigt, mache ich jetzt meine ersten Edits zwecks Klärung, bzw. Wünsche, die mich per E-Mail erreicht haben.
IC:
Nach meinen Verhandlungen mit T2S2 interessiert die Meisten hauptsächlich, was wir bekommen. Aus diesem Grund trenne ich was passiert ist (siehe dazu den Eintrag „Asiatische Gastfreundschaft“) und dem, was bisher herauskam.
Verpflichtungen:
- Wir haben uns verpflichtet, für T2S2 mit einer Liaison (vermutlich dem Professor) zusammenzuarbeiten, um weitere Alientechnologie (wie das Artefakt) zu finden.
- Wir übergeben eine der Droidenwaffen.
- Der Doktor meldet Fortschritte an T2S2
- Wir werden die Geheimprojekte abgegeben.
- Geld. Lester und Crew bekommen einen Betrag von 40 Millionen Credits pro Person sowie eine jährliche „Rente“ von 10 Millionen Credits.
- Jeder der restlichen Überlebenden bekommt 2 Millionen Credits pro Person als Entschädigung für die „Kommunikationsprobleme“.
- Eine Dankbarkeitszahlung für die Wiedergabe der Geheimprojekte im Wert von 55 Millionen Credits.
- Ausrüstung. Eine Menge Ausrüstung. Ein neu ausgestattetes Raumschiff wird auf jeden Fall nötig sein. Abhängig von der Anzahl der Leute, die mitkommen wird (Sergej, Ricardo, Nola und Tristan haben vorsichtiges Interesse bekundet) könnte das Schiff größer werden. Bisher ist ein Manta Class im Gespräch.
- Die Ausrüstung, die wir so im Schiff und auf einer Expedition brauchen. Ein Bactatank, medizinische Ausrüstung, Waffen, Körperpanzerung sowie verschiedene Scanner stehen auf meiner Liste. WICHTIG: Schreibt mir Vorschläge/eine Wunschliste.
- Papiere, so dass wir im kompletten Corporate Sector ohne Probleme fliegen können.
Edit: Nähere Infos zu Manta Class:
Die Manta Class ist ein 200-Tonnen Frachter (kann nach meinen Plänen zwischen 40 Tonnen (leicht erreichbare) und etwa 60 Tonnen (fest verzurrt, Bewegungen unmöglich) Handelsgut aufnehmen). Die Standardeinrichtung beinhaltet:
- 10 Personen (4 Crew, 6 Passagiere, alles Einzelzimmer)
- zwei Hardpoints für Schiffswaffen
- Einen Platz für einen Landspeeder (Maximale Größe etwa 5,20m x 2,60m, berechnet über Bettgröße, da Maßstab fehlt)
- Laderaum mit noch zu bestimmender Kapazität (Eine Überschlagsrechnung gibt mir eine Vollkapazität von mehr als 60 Tonnen, verbraucht aber den Platz komplett - nichts mehr mit einfach an gelagerte Sachen rankommen. Vermutlich fällt sogar Lagerraum betreten aus)
- Fuel Scoops.
- Drei Aufenthaltsräume (alle klein, eher Gänge mit Anfall von Größenwahn).
- Explorationsausrüstung für unbekannte Planeten (Sergej).
- Leistungsstarke Kommunikationsgeräte sowie Entschlüsselungstools und Aufzeichnungsgeräte, tragbar (Ricardo)
- Landgleiter und Speederbikes (Ricardo)
- wasserdichte Anzüge und sichere Probenbehälter zwecks Schleim (Ricardo)
- Jorge als Ricardos Eigentum
- tragbare Scanner (Ricardo)
- Bactatank + Droide (ab hier Derek)
- Allgemein medizinische Ausrüstung sowie Medikits, Advanced Medikits, Fleshpaks
- Ausrüstung eines Infanteriezugs für spezielle Operationen (Waffen - von Nahkampf bis Luftabwehr, Munition, Körperpanzerung, Kommunikationsgeräte (verschlüsselt), Geräte Waffenpflege, Sprengstoffe, Minen, Helm/Schulterkameras etc.)
- Einbruchswerkzeuge (siehe Security Toolkits)
- Droiden (als Feuerunterstützung, Tragedienstleistung und, wenn möglich, Spione)
- Verhörmittel (wie Wahrheitsdrogen)
- verbesserte Sensoren für unser Schiff
- mehr Schiffswaffen
- verbesserte Feuerleitzentrale
Derek Bartok - Asiatische Gastfreundschaft
Posted by Derek Bartek
Viel Zeug passiert. Ricardo wollte noch einen Eintrag schreiben, wie es zu Verhandlungen zwischen T2S2 und uns kam, ich beschreibe hier mal die Verhandlungen.
Nachdem die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen waren (Absprache über Kom-Weiterleitung, Transport der Gastgeschenke, etc) flogen wir mit einem T2S2 Luxusshuttle inklusive einer kleinen Ehrengarde los. Alles zu beschreiben wäre ziemlich redundant, also versuche ich mich an einer starken Zusammenfassung:
Alles bei den Japanern ist extrem ritualisiert und Konfrontationen sind minimiert. Kein direktes Widersprechen, Entschuldigungen, egal worum es geht, und ein freundliches Lächeln, bevor man um etwa 100 Millionen Credits gebracht wird.
Egal.
Wir wurden geflogen, höflich behandelt und schließlich dem Repräsentanten des Kontrollrates von T2S2 vorgestellt. Er schlug uns eine Reinigung vor – vermutlich, um sich mit dem Professor besprechen zu können -, die wir annahmen. Heißes Wasser und eine Massage später (etwa 2 Stunden) begannen wir in neuer Kleidung die Verhandlungen.
Die Kurzbesprechung wer wir sind und was wir taten war ein persönlicher Rekord in Bullshit erzählen. Höhepunkte umfassten:
- Wir unter Beschuss von T2S2-Raumjägern („ein Kommunikationsfehler“)
- Acht Monate auf dem Planeten („kleinere Unannehmlichkeit“)
- Die Droiden, die wir bekämpften (ein „Glücksfall, dass wir die Waffen erbeuten konnten“)
- Stehlen von dem T2S2-Schiff mit der Absicht zu fliehen („Und wir sind ihrem Konzern verpflichtet, dass wir von ihnen die Möglichkeit erhielten, den Planeten zu verlassen“)
Immerhin wurden die Gastgeschenke (Samurai-Rüstung und Waffen, die Seidenkimonos und ein Magazin der Droidenwaffen) gut aufgenommen, so dass wir ziemlich schnell zu einer groben Einigung kommen konnten (siehe Eintrag „Verhandlungssache“).
Schreibt mir bei weiteren Fragen, ich modifiziere diesen Eintrag dann entsprechend.
Derek Bartok - Endlich Gesprungen
Posted by Derek Bartek
Nachdem ich George angewiesen hatte, so viele Geheimgegenstände wie möglich mitzunehmen (es sind 24 ohne die Novasuite), flogen Ricardo, Nola und ich inklusive der T2S2-Leute Richtung Atomexplosion und abgestürztes Dropship der Droiden. Sobald wir ankamen, wollte ich eigentlich das Schiff untersuchen – leider erwies sich das als problematisch. In der Nähe landen war nicht – einer der Grabungswürmer (hatte Amanda vor ein paar Tage angegriffen) war in der Nähe. Immerhin konnten wir einen ganz guten Scan des Dropships sowie dieses Nährschleims durchführen (OOC-Info: Scan mit 28, oberer Bereich von VD). Wir speicherten das Ganze im Schiffscomputer und flogen zur Basis zurück. Ricardo stellte ein Problem fest: Die Antriebe würden entweder versagen oder explodieren. Keiner von uns wollte das, also flogen wir über Repulsoraggregate zurück und kamen kurz vor Ablauf der ausgemachten Uhrzeit an.
Inzwischen hatte der ganze Rest weitere Startvorbereitungen getroffen: Einen zweiten Medidroiden sowie Bactatank abgebaut, Schlafräume vorbereitet, Essen und Ähnliches an Bord gebracht, sowie Joanne Rodriguez in den zweiten Bactatank gesteckt. Vielleicht überlebt sie das Ganze ja doch.
Da wir den Nesst Class Frachter nicht mitnehmen konnten, riggte Ricardo noch eine letzte Sache: Eine Überladung des Nesst Class Reaktors, die über ein Funksignal aktiviert werden konnte – wenigstens hinterlassen wir keine Spuren.
Nachdem wir an Bord waren, verließen wir den Planet, scannten und flogen in Richtung des nächsten Sprungpunktes.
Mir fällt dabei gerade auf, dass ich bisher nicht erwähnt habe, dass wir den T2S2 Astromechdroiden gegen den älteren von Lester getauscht haben, nachdem wir die Daten von dem Neuen überspielten. Naja, das ist gewissermaßen wichtig. Über die Route, die Lester genommen hatte (Microjumps von Aomori aus – vor sieben Jahren) konnte Fernando eine Route berechnen, die uns in weniger als sechs Tagen (132 Sunden) nach Aomori bringt. Da die ersten Schiffe vor frühestens zwei Tagen (genau genommen 44 Stunden) mit den Nachrichten über die Droiden nach Aomori gesprungen sein können und exakt 8 Tage (192 Stunden) brauchen, kommen wir 16 Stunden vor ihnen an. Wenn wir dann auch noch die ganzen Challenge-Codes kennen – nun, ich habe jetzt etwa 130 Stunden angestrengtes Verhören mit dem Piloten vor mir. Zu Schade, dass ich kein Japanisch spreche.
Ich werde mit wohl was einfallen lassen müssen…
Protected: Derek Bartok - Ein paar Notizen
Posted by Derek Bartek
Derek Bartok - Ladeoperation
Posted by Derek Bartek
Es ist nicht viel passiert – ich hab trotzdem gerade mal etwas Zeit zum Schreiben. Wir haben weiter Zeug verladen.
Wichtige Ereignisse:
Wir haben alle Dosen des Gegenmittels verabreicht. Ausnahme: Joanne Rodriguez. Es gab keine mehr für sie. Als sie beim Verladen half, hat sie in einem Speeder Jerry Maddox umgefahren – er ist jetzt im ersten Bactatank drin. Vielleicht haben wir tatsächlich die Zeit, einen zweiten Bactatank für sie zu installieren…
Ricardo, Nola und ich haben uns nach den ganzen Leichen umgeschaut. Was wir gefunden haben, ist nicht gerade beruhigend.
Der Krater in der Nähe der Basis, bei dem wir einen Dropship vermutet haben, erwies sich als mit einer seltsamen gallertartigen Masse gefüllt. Bei näherem Kontakt sahen wir mehrere Hügel, aus denen dann menschenähnliche Wesen hervorbrachen, die uns angriffen.
Antipersonenmunition funktioniert hervorragend gegen sie.
Fritz und Haka haben Informationen aus dem Computernetz ziehen können – hacken ist offensichtlich ebenfalls eine nette Sache. Ich sollte auch Fritz eine Stelle anbieten – obwohl er eindeutig nur zu Hashdata will.
Und wo wir gerade von Stellenangeboten sprechen - George (Quartermaster droid) möchte mitkommen, Er hat uns gestern noch zugesichert, das wir als seine neuen Herren seine Programmierung nach Gutdünken ändern können und uns heute das Gleiche nicht mehr zugesagt. Ich werde wohl nochmal mit ihm sprechen müssen - leider ist er der Einzige, der uns wirklich beim Beladen des großen Raumers helfen kann - vor allem, wenn wir mehr mitnehmen als ursprünglich geplant.
Unsere Optionen sind zur Zeit relativ vielseitig – wir sollten noch den Navcomputer von unserem alten Schiff bergen und dann von hier verschwinden. Vielleicht reicht es sogar noch, um den zweiten Bactatank abzubauen.
Mal schauen…
Derek Bartok - Looten aus moralischen Gründen
Posted by Derek Bartek
Es war viel los. Neben Befragen der ehemaligen Sklaven (kurze Kommentare zu ihnen weiter unten), fand ich Lesters Sturmgewehr und ein Wiesel, das mich essen wollte. Es schmeckte ziemlich gut, wie wir am nächsten Tag feststellen konnten. Weil wir ziemlich fertig waren, gingen wir dann wohl alle gemeinsam schlafen – mit einigen Sicherheitsvorkehrungen.
Was uns am nächsten Tag während dem Mittagessen nicht so gut gefiel, war, dass es ziemlich alle Sklaven dreckig ging – Vergiftungserscheinung. Ein kurzer Hinweis von Maja gab den Hinweis, Haka bestätigte dies. Wir luden alles so schnell wie möglich ins Schiff ein und flogen schnell zur Hauptbasis.
Echtes Glück, dass wir das taten. Sie war für 150 bis 300 Menschen ausgelegt, verlassen und voller Zeug, das wir nehmen konnten. Neben mehreren Problemen wie explodierenden Türmen, fehlenden Zugangsberechtigungen, Auslösen von Sicherheitsrobotern (hier nochmal: Danke, Tristan.) und fehlendem Zugang zu Bacta-Tanks (nun, Zugang, um die etwa 6 Tonnen schweren Tanks einfach zu transportieren. Reinlegen wäre kein Problem gewesen) fanden wir mehrere sehr gut brauchbare Gegenstände sowie einige extrem teure Gegenstände. Das alles dauerte extrem lange, wäre aber sinnlos, hier festzuhalten. Deswegen hier nur die Höhepunkte:
- Ricardo bewies sich als extrem wertvolles Mitglied unserer Crew (Knackte Sicherheitsschlösser sowie Tresore als gäbe es kein Morgen).
- Sicherheitstürme können explodieren, wenn es einen Energie-Input gibt, aber keine Möglichkeit, diese Energie über Laser wieder abzugeben.
- Haka bewies Einfallsreichtum als es darum ging, Bactatanks vom medizinischen Bereich in einen transportbereiten Zustand zu bringen. Wir können einen Bactatank für zwei Personen in unserem neuen Schiff installieren.
- Wir fanden eine Cargobarge (Nyubba-class) in der Basis sowie ein Frachtmodul für Personenbeförderung in der ehemaligen Digsite (Jetzt Krater). Lester und Sergej räumten den meisten Schutt, der das Cargomodul behinderte, weg – Bis Sergejs Power Suite kaputt ging. Immerhin war dann schon das Meiste weg und es dauerte dann nicht mehr lange, bis es in der Hauptbasis war.
- Als ich dann mit der Berechtigung des Wissenschaftlers (Die Idee kam in einem Gespräch mit unserem neuen Astrogator, Fernando Ramirez Gonzalez, auf) nach einer eingelagerten Power Suite fragte, um Sergejs kaputtgegangene zu ersetzen, bekam ich ein experimentelles Kampfanzugsmodell. Das beste Missgeschick, was uns bisher passiert ist.
- Der Lagerdroide bot uns an, mitzukommen und alle unsere Lagerungsprobleme für uns zu lösen (knapp zusammengefasst). Er hört wohl alles, was seine Arbeitsdroiden hören, hat vermutlich auch eine Videoverbindung. Spionagemöglichkeiten en masse – leider auch das Problem, dass er einen Notruf an T2S2 absetzt, wenn wir Subroutinen bei der Neuprogrammierung übersehen.
- Alle sind gleich vernagelt, wenn über einen offenen Komlinkkanal eine Kamera diskutiert wird, ob sie noch Strom hat – und dann keiner Maßnahmen ergreift, um sich vor gemachten Bildern zu schützen.
Wir brauchen noch etwa sechs bis acht Stunden, um die Bactatanks mit einem Medizindroiden im Schiff zu installieren – dann können auch die ersten Leute mit Vergiftungen da rein. Den Astrogator brauchen wir allerdings wach.
Hier nun unsere Neuzugänge:
Fernando Ramirez Gonzalez: Astrogator. Scheint erfahren im Umgang mit Raumschiffen und Kommunikationseinrichtungen. Geringe Bedenken – hätte zumindest das kleinere Raumschiff stehlen und fliehen können, bevor wir ihn aufhalten könnten.
Liman Gussman: Auf seine Art ehrlich. Gab durch die Blume zu verstehen, dass er für eine kriminelle Organisation arbeitet und uns helfen kann, das Schiff auf unseren Namen zu übertragen, sowie mit Geld, Kontakt und Ausrüstung.
Clayton Holdan: Arbeitet beim DSVR, möchte zurück zum Mars.
Jerry Maddox: Master Sergeant beim MCC Marine Corps.
Bennet Ortega: Handlungsreisender. Wollte nicht sagen, mit was er handelt. Starb an den Auswirkungen des Neurotoxins, das T2S2 seinen Sklaven spritzt.
Maja Botulina: Arbeitet für eine Firma, die sich auf Kryogenik spezielisiert hat, im Bereich Arzneimittel und vergleichbares. Sergej schoss sie in der Ausgrabungsstätte an.
Joanne Rodriguez: Sie macht alle Klischees über Stewardessen zur Wahrheit.

